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Seit meinem sechsten Lebensjahr entdecke ich die Schweizer Alpen jedes Jahr von Neuem. Die erste Begleiterin war meine Grossmutter, wir wanderten von Grindelwald zum Oberen Gletscher. Sie kaufte mir noch am selben Tag einen kleinen, blauen Rucksack. So sind mit jeder Tour, mit jedem Berg, mit jedem Tal, mit jedem Gletscher, mit jedem Beizli etc. Erinnerungen verbunden.


Edwin-1114Mit diesem Blog halte ich ausgewählte Bergerlebnisse  fest. Wer sie liest merkt schnell: Es geht nie um das Höchste, Längste und Schwierigste, sondern immer um den Genuss und das Erlebte. Gleichwohl gehe ich manchmal an meine Grenzen. Meist ist das erkorene Ziel ein Gipfel, das Eigentliche aber der Weg. Im Sommer sind es die Touren im Hochgebirge, im Vorsommer und im Herbst das Alpinwandern, im Frühling und im Spätherbst die Bergtouren und Wanderungen in den Voralpen und im Jura, im Winter Schneeschuhtouren. Auch ein Spaziergang über den Pfannenstiel oder auf den Bachtel bei guter Fernsicht befriedigt. Freude bereiten ebenso coole Bähnli, witzige Beizli, besondere Wettersituationen, ein gutes Bier nach getanem Werk und nette Begegnungen.

Ich werde gerne von Freunden und Familie begleitet, gehe indes genauso gerne alleine. Beim Alleingang begleitet mich genügend Denkstoff, aber auch iPad und Telefon sind dabei, wenn die Arbeit mal ruft. Auf Hochtouren kommt oft ein Bergführer dazu.

Die Kartenausschnitte sollen Nachahmern helfen, die Routen zu finden. Auf genaue Zeitangaben verzichte ich bewusst, jeder Berggänger hat seinen eigenen Rhythmus. Der interaktive Kartenausschnitt (Link zu Schweizmobil) am Ende der Beiträge gibt die Höhendifferenzen und eine ungefähre Marschdauer an. Ich weise darauf hin, wenn Routen ausgesetzt sind. Bitte beachtet, dass die angegebenen Schwierigkeitsgrade immer den aktuellen Verhältnissen entsprechen. Viel Spass!

Edwin van der Geest – nur mit Bergsonne zu stoppen

 

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